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 Wölflinge und JungpfadfinderInnen


2. Besuch des Überseemuseums Bremen

Der Jung-Pfadfinder Julian hat über unseren Ausflug zum Überseemuseum Bremen einen kleinen Bericht geschrieben:

/Bilder 2014/Überseemuseum Bremen/Innenhof

Ein Blick von der Galerie

Am Samstag dem 1.2.2014 waren wir im Überseemuseum Bremen. Wir haben uns um 7.45 Uhr in Hameln am Bahnhof getroffen. Mit dabei waren: Rolf, Michael, Marvin, Sophie, Julian, Tristan, Jessica, Max, Niklas, Jasmin und ihre Mutter, Florian und seine Mutter. Wir sind mit dem Zug nach Bremen gefahren. Das Museum war nicht weit vom Bahnhof entfernt. Für den Eintritt im Wert von 2 Euro gibt es dort viele Dinge zu sehen, z.B. eine lebensgroße Giraffe, einen lebensgroßen Eisbär, einen Kiosk aus den 70ern. In der Eingangshalle hängt ein Dino-Skelett.

/Bilder 2014/Überseemuseum Bremen/Dinoskelett /Bilder 2014/Überseemuseum Bremen/Alter Laden

Ein altes Dinoskelett und                                             ein Kiosk aus den 70ern

Das Haus sieht von außen alt aus, aber innen ist es sehr modern. Es 6 Etagen Die 5. und die 6. Etage findet man, in dem man in ein Kinogebäude geht. Dort gibt es noch einige Ausstellungen.

Es gibt einige Automaten, an denen man Knöpfe drücken kann, dann kann mich sich z.B. eine Rede anhören oder einen Film sehen oder die Musik der Weltreligionen anhören und noch vieles mehr.

Es gibt dort auch das erste Kino der Welt. Man durfte es selbst benutzen. Man schaut durch zwei Gucklöcher und wenn man auf einen Knopf drückt, fahren Bilder vorbei.

Interessant war auch eine uralte Tischlerfirma. Sie hatte eine alte Waage, die bis 100 kg geht.

Es war ein interessanter Ausflug. Am Nachmittag sind wir wieder mit dem Zug nach Hameln gefahren und waren gegen 18 Uhr zuhause.

Julian Spiegel

 


 

1.Unser Pfingstlager 2013 am Bootshaus an der Weser

Pfingsten 2013 verbrachten wir mit einem kleinen Zeltlager an der Weser. Wölfling Florian Bruns hat dazu einen kleinen Bericht geschrieben:

Am Samstag den 18.05.2013 haben wir uns morgens um 10 Uhr an unserem Pfadiheim getroffen. Dort haben wir zuerst alle wichtigen Sachen, wie Kohten (das sind unsere Zelte), Kochsachen und natürlich unsere Verpflegung in die Autos verteilt. Dann sind wir endlich losgefahren, zu unserem Zeltplatz am Bootshaus, direkt an der Weser. Dort angekommen ging es mit viel Spaß an das Aufbauen unserer Zelte. Am Bootshaus war dann auch noch eine andere Hamelner Pfadfindergruppe, der Stamm ''Florian Geyer''.

Nach getaner Arbeit konnten wir uns aussuchen, ob wir ein wenig Kanu fahren oder beim Aufbau des Kochtischs helfen wollten. Abends haben wir uns am Lagerfeuer noch ein paar Gruselgeschichten erzählt, bis wir jüngeren langsam in unsere Zelte mussten, wo wir noch lange gequatscht haben.

/Bilder 2013/Pfingstzeltlager/Kochtisch (Bau)

Einige der Kochtischerbauer posieren vor dem (halbfertigen) Kochtisch

Am Sonntagmorgen hat uns Rolf ganz früh, so um 8 Uhr geweckt. Bis zum Frühstück konnten wir noch etwas spielen. Zum Frühstück gab es frische Brötchen mit verschiedenen Marmeladen, Käse und Wurst. Danach konnten wir wieder etwas spielen. Später haben wir in verschiedenen Gruppen einen Hajk (das ist eine Art Rally im Wald) gemacht, wo wir verschiedene Aufgaben lösen und erledigen mussten./Hajk

Bild 1: Wölfling Nina beim Hajk an der Knotenstation
Bild 2: Die Hajkgruppe 1 am Ruschenteich, wo die Stationsaufgabe war, in 3 Minuten möglichst viel Wasser zu schöpfen.

 Mittags haben wir gemeinsam Würstchen gegrillt. Dazu gab es Salat und Brötchen.

Nachmittags sind wir noch Kanu oder Motorboot gefahren. Einige von uns haben auch die Bootsrutsche am Wehr ausprobiert.

Als wir mit ein paar Leuten mit dem Motorboot gefahren sind, ist uns glatt das Benzin ausgegangen und unsere Paddel hatten wir leider auch vergessen. Mit einem Sitz, umfunktioniert zum Paddel, sind wir an einen Anleger gepaddelt, wo ich dann Hilfe geholt habe. Das Benzin, was wir bekommen haben war leider das falsche und der Motor funktionierte gar nicht. Mit einem geliehenen Paddel sind wir ganz langsam und mühsam Richtung Zelte zurück gepaddelt. Da waren wir ganz schön kaputt!!

Abends gab es Brot und danach haben wir noch am Lagerfeuer gesessen und haben uns Geschichten erzählt. Irgendwann sind wir in unsere Zelte, wo wir auch recht schnell geschlafen haben.

Am nächsten Morgen, wieder so gegen 8 Uhr hat uns Marvin geweckt und wir haben mit Toastbrot und Schwarzbrot gefrühstückt. Danach sind wir noch etwas Kanu gefahren.

Aber bald mussten wir unsere Zelte abbauen und langsam alles wieder einpacken und das schöne Wochenende war auch schon wieder vorbei.

Am Pfadiheim haben wir noch ein Abschiedslied gesungen und dann unsere Eltern angerufen, das sie uns abholen können.

Florian Bruns